Privatpraxis für Psychotherapie Jana Adam

Angebot

Einzel- und Paarberatung

Manchmal steht man vor Herausforderungen oder steckt in einer Krise und benötigt professionelle Unterstützung. Nicht immer ist dafür eine Psychotherapie nötig. Oftmals reichen vereinzelte Beratungsgespräche, um Klärung und Gleichgewicht zurückzuerhalten. Beratung ist eine Eigenleistung. Dies gilt für Einzelpersonen genauso wie für Paare.

Sie erleben Unstimmigkeiten und Konflikte in Ihrer Partnerschaft? Ihre Kommunikation ist nicht mehr das, was sie mal war? Sie finden Ihre Sexualität nicht mehr befriedigend oder sie findet gar nicht mehr statt? Ihre Wertvorstellungen unterscheiden sich oder Sie haben verschiedene Perspektiven auf Ihre Zukunftsplanung? Oder fehlt Ihnen ist die Gemeinschaft abhandengekommen und Sie haben wenig Raum für Gemeinsames?

Sie kommen allein nicht mehr weiter und brauchen neutrale Hilfe, die mit einem achtsamen Blick von außen auf Ihr System schaut? Häufig kommen Paare in die Beratung, wenn es eigentlich fast zu spät ist. Geben Sie ihrer Partnerschaft eine faire Chance. Egal, welches Thema Sie innerhalb Ihrer Beziehung beschäftigt, ich würde Sie gern auf dem gemeinsamen Weg begleiten.

Gemeinsam können Sie mit mir lernen, wieder in einen echten Kontakt miteinander zu kommen, eigene Bedürfnisse und Gefühle auszusprechen und für diejenigen des Partners/ der Partnerin zu öffnen. Gern biete ich Ihnen dafür auch erlebnisorientierte oder körperbezogene Methoden an.

Psychotherapie

Psychotherapie ist die Behandlung von seelischen oder seelisch (mit) bedingten körperlichen Krankheiten. Psychotherapeutische Methoden bilden die Grundlage der Behandlung. Gefühle, Gedanken, Einstellungen oder Handeln sollen so verändert werden, dass sich der Leidensdruck verringert. Solche Veränderungen können in einer vertrauensvollen Beziehung erreicht werden, in der gemeinsam Lösungen für die zu behandelnden Probleme entwickelt werden.

In ihrer Wirksamkeit anerkannte therapeutische Verfahren sind die (kognitive) Verhaltenstherapie, die Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie und die analytische Psychotherapie. Die beiden letztgenannten sind sognannte psychodynamische Verfahren. Diese versuchen Aufschluss zu geben über die Auslösung seelischer Vorgänge als Reaktionen auf bestimmte äußere und innere Ereignisse. Dafür ist es notwendig, sich längerfristig in eine Psychotherapie zu begeben und sich ein Verständnis von inneren Prozessen zu erarbeiten. Eine Psychotherapie in diesen Verfahren kann zwischen 1,5 und 3 Jahren dauern.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie bietet einen begrenzten Rahmen, um fokussiert an einem bestimmten (aktuellen) inneren Konflikt zu arbeiten. Meist geht es dabei um ein bestimmtes unbewusstes Bewältigungsmuster. Dieses bildet sich aus unserer Entwicklung heraus und oft kommen Sie jahrelang gut mit ihnen zurecht. Manchmal sind sie uns auch schmerzlich bewusst, aber wir schaffen es nicht, sie zu verändern. In bestimmten herausfordernden Situationen kann es geschehen, dass Sie mit den alten Lösungen nicht weiterkommen und dass sich verschiedenste Symptome entwickeln. Die erlebten Gefühle werden herausgearbeitet und mit früheren Erlebnissen in Beziehung gesetzt. Das Bewusstwerden der Gefühle erlaubt eine aktive und produktive Auseinandersetzung mit der aktuellen Situation. In der Regel findet die Behandlung einmal in der Woche im Gegenübersitzen statt.

Analytische Psychotherapie

In einer analytischen Psychotherapie geht es darum, Bedingungen zu schaffen, unter denen vergessen geglaubte Lebenserfahrungen, die unser aktuelles Erleben und Verhalten immer noch prägen, dem Bewusstsein und Erleben wieder zugänglich zu machen. Dies geschieht in einem längeren, zum Teil auch verunsicherndem Prozess, der dahin führen soll, aktuelle Erfahrungen nicht mehr im Lichte der negativen früheren Erfahrungen zu machen. Dazu gehört auch, sich besser für die eigenen Bedürfnisse und Interessen einsetzen zu können. Dadurch entstehen ein besseres Selbstwertgefühl und eine größere emotionale Stabilität. Ein Hinweis für eine analytische Psychotherapie kann sein, dass Sie dauerhaft unter sich selbst leiden oder immer wieder in dieselben problematischen Beziehungskonstellationen geraten. Im klassischen Setting liegen Sie auf der Couch und die Therapeutin sitzt außerhalb Ihres Blickfeldes. In besonderen Fällen kann es sinnvoll sein, diesen Rahmen zu verändern, wir sprechen in diesem Fall von einer modifizierten analytischen Psychotherapie.